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	<title>Rügenbote</title>
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	<description>Ihr Online-Informationsdienst -  aktuell und unabhängig</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:00:30 +0000</pubDate>
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		<title>Internet nimmt rasante Entwicklung</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:00:30 +0000</pubDate>
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	<category>IT/Internet/Technik</category>
	<category>Medien</category>
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		<description><![CDATA[ARD und ZDF pr&#228;sentieren Studie Massenkommunikation 2010: Fernsehen und Radio bleiben meistgenutzte Medien
Mainz - Fernsehen und Radio bleiben trotz der rasanten Entwicklung des Internets die meist genutzten Medien. Sie machen im Jahr 2010 mit 220 beziehungsweise 187 Minuten pro Tag etwa zwei Drittel der gesamten Mediennutzungsdauer aus. Das Internet wird t&#228;glich 83 Minuten lang genutzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ARD und ZDF pr&#228;sentieren Studie Massenkommunikation 2010: Fernsehen und Radio bleiben meistgenutzte Medien</p>
<p>Mainz - Fernsehen und Radio bleiben trotz der rasanten Entwicklung des Internets die meist genutzten Medien. Sie machen im Jahr 2010 mit 220 beziehungsweise 187 Minuten pro Tag etwa zwei Drittel der gesamten Mediennutzungsdauer aus. Das Internet wird t&#228;glich 83 Minuten lang genutzt, 2005 waren es mit 44 Minuten etwas mehr als die H&#228;lfte. Tageszeitung und Zeitschriften liegen 2010 bei 23 beziehungsweise 6 Minuten t&#228;glicher Nutzungsdauer.</p>
<p>Stabil bleibt das Lesen von B&#252;chern (2010: 22 Minuten). Bei der Analyse des t&#228;glichen Nutzungsverlaufs wird die Relevanz der Medien insgesamt f&#252;r die Menschen deutlich: Zwischen 20.30 Uhr und 21.00 Uhr nutzen fast 80 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung ein Medium. In der jungen Zielgruppe der 14- bis 29-J&#228;hrigen ist das Internet in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 18.00 Uhr das meistgenutzte Medium.</p>
<p>9 Stunden und 43 Minuten pro Tag nutzen die Menschen in Deutschland insgesamt Medien. In der vorigen Welle 2005 hatte die Studie noch genau 10 Stunden Gesamtmediennutzung pro Tag ermittelt. Damit scheint das Zeitbudget f&#252;r Mediennutzung jetzt Grenzen erreicht zu haben, nachdem es in allen Jahren zuvor expandiert hatte. Dies sind erste Ergebnisse aus der 10. Welle der Studie &#8220;Massenkommunikation&#8221;.</p>
<p>Die erstmalige Untersuchung des Anteils von Medieninhalten im Internet gebe wichtige Aufschl&#252;sse &#252;ber die tats&#228;chliche Wettbewerbssituation im Netz, sagte ZDF-Intendant Markus Sch&#228;chter als Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission. Eine andere Erkenntnis aus der Studie r&#228;ume einmal mehr mit der M&#228;r auf, dass sich die Medien gegenseitig verdr&#228;ngten. Sch&#228;chter: &#8220;Fernsehen ist und bleibt ein Leitmedium. Neun von zehn Menschen wollen auch in Zukunft Fernsehen in exzellenter Qualit&#228;t im bestm&#246;glichen technischen Standard. Das gilt f&#252;r alle Altersgruppen und Bildungsschichten&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die rasante Entwicklung des Internets zeigt: Wer den Anschluss an die jungen Generationen nicht verlieren will, muss auf allen relevanten Plattformen wie dem Internet pr&#228;sent sein. Dies gilt insbesondere f&#252;r den &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunk, dessen Auftrag die plattformunabh&#228;ngige Versorgung der Bev&#246;lkerung mit Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung umfasst&#8221;, kommentiert hr-Intendant Dr. Helmut Reitze, stellvertretender Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission, die Befunde.</p>
<p>Die Studie Massenkommunikation erm&#246;glicht erstmals eine Differenzierung der Nutzungsdauer des Internets in mediale und nicht-mediale Bestandteile. Danach erreichen die Massenmedien Tageszeitung, Radio und Fernsehen in der Summe t&#228;glich &#252;ber das Internet 28 Prozent der Erwachsenen. Auch wenn dies die wichtige Rolle des Internets f&#252;r die Mediennutzung zeigt: Die nicht-mediale Nutzung des Internets f&#252;r Kommunikation und Informationssuche (E-Mail, Suchmaschinen, Spiele oder E-Commerce etc.) &#252;berwiegt mit Tagesreichweiten von 43 Prozent bei allen Befragten. In der jungen Zielgruppe sieht dies schon etwas anders aus: Von ihnen nutzen 57 Prozent massenmediale Inhalte &#252;ber das Internet - allerdings f&#228;llt die Nutzung f&#252;r Kommunikations- und Informationszwecke mit 73 Prozent Tagesreichweite hier auch deutlich h&#246;her aus. Mit insgesamt 144 Minuten t&#228;glicher Nutzung bildet das Internet bei ihnen mit Fernsehen und H&#246;rfunk das Spitzentrio in der Mediennutzung.</p>
<p>&#8220;Internet macht Spa&#223;&#8221; - bei den J&#252;ngeren liegt dieses Nutzungsmotiv im Ranking mit 94 Prozent vor allen anderen Nutzungsmotiven des Internets. Fernsehen und Radio bleiben f&#252;r die Gesamtbev&#246;lkerung die Medien, f&#252;r die es ein sehr breites Spektrum an Nutzungsmotivationen gibt. Im direkten Vergleich der Medien zeigt sich, dass das Fernsehen in seiner unterhaltenden Funktion mit &#8220;Entspannung&#8221;, &#8220;Ablenkung&#8221;, &#8220;Spa&#223;&#8221;, aber auch in seinen informierenden Funktionen insgesamt Leitmedium ist. Im Systemvergleich zwischen &#246;ffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk bleibt die Informationsfunktion, die Vermittlung n&#252;tzlicher Alltagserfahrung und der Ansto&#223; zum Denken eine eindeutige Dom&#228;ne des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dies gilt gleicherma&#223;en f&#252;r die Gesamtbev&#246;lkerung wie auch f&#252;r die j&#252;ngere Zielgruppe der 14- bis 29-J&#228;hrigen.</p>
<p>Die Studie Massenkommunikation liefert auch Einsch&#228;tzungen zur Zukunft der Medien. Der Aussage, ob Fernsehen auch in einem Zeithorizont von 10 Jahren seine Bedeutung behalten wird, stimmen 94 Prozent der Gesamtbev&#246;lkerung voll und ganz beziehungsweise weitgehend zu. Die Zustimmung ist fast genauso hoch (93 Prozent) bez&#252;glich der Aussage, dass die Medien immer und &#252;berall verf&#252;gbar sein werden. Im Ranking ganz oben sehen die Menschen aber das klassische Fernsehen, wie es in den eigenen vier W&#228;nden stattfindet: 95 Prozent der Menschen stimmen mit der Aussage &#252;berein, dass die Menschen auch &#8220;in Zukunft Wert darauf legen, Fernsehen zu Hause auf einem gro&#223;en Bildschirm in guter Qualit&#228;t zu genie&#223;en&#8221;. Dies gilt gleicherma&#223;en f&#252;r alle Altersgruppen und Bildungsschichten.</p>
<p>F&#252;r die Untersuchung wurden im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission in der Zeit vom 11. Januar bis 21. M&#228;rz 2010 insgesamt 4503 repr&#228;sentativ f&#252;r ganz Deutschland ausgew&#228;hlte Personen ab 14 Jahren per Telefon &#252;ber ihr Medienverhalten und ihre Medieneinsch&#228;tzung befragt. Erhebungsinstitute waren ENIGMA GfK Medien- und Marketingforschung, Wiesbaden (Federf&#252;hrung), und MMA Media Markt Analysen, Frankfurt. Die ARD/ZDF-Langzeitstudie &#8220;Massenkommunikation&#8221; wird seit 1964 etwa alle f&#252;nf Jahre durchgef&#252;hrt. (hr/ZDF)
</p>
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		<title>Verarbeitendes Gewerbe Juli 2010: Umsatz saisonbereinigt – 0,9% zum Vormonat</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
	<category>Wirtschaft</category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt  (Destatis) mitteilt, ging der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe  nach vorl&#228;ufigen Angaben im Juli 2010 saison-  und arbeitst&#228;glich bereinigt um 0,9% gegen&#252;ber Juni 2010 zur&#252;ck (nach revidiert  – 0,5% im Juni 2010 gegen&#252;ber Mai 2010). Der Inlandsumsatz fiel im Juli 2010 um  1,2% gegen&#252;ber dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt  (Destatis) mitteilt, ging der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe  nach vorl&#228;ufigen Angaben im Juli 2010 <span lang="fr">saison</span>-  und arbeitst&#228;glich bereinigt um 0,9% gegen&#252;ber Juni 2010 zur&#252;ck (nach revidiert  – 0,5% im Juni 2010 gegen&#252;ber Mai 2010). Der Inlandsumsatz fiel im Juli 2010 um  1,2% gegen&#252;ber dem Vormonat Juni, die Erl&#246;se im Gesch&#228;ft mit ausl&#228;ndischen  Abnehmern nahmen um 0,5% ab. Der Absatz in die Eurozone sank dabei um 1,1%, der  Umsatz mit dem restlichen Ausland um  0,1%.</p>
<p>Innerhalb der umsatzm&#228;&#223;ig wichtigsten  Wirtschaftszweige fiel der preisbereinigte Umsatz im Juli 2010 mit 5,4%  gegen&#252;ber Juni 2010 am st&#228;rksten bei den Herstellern von Kraftwagen und  Kraftwagenteilen. Dabei verringerten sich der Inlandsumsatz um 1,2% und der  Auslandsumsatz um 7,8%. Dagegen setzten die Hersteller von elektrischen  Ausr&#252;stungen 5,8% mehr um (Inlandsumsatz + 3,7%, Auslandsumsatz + 8,2%). Im  Maschinenbau nahm der Umsatz um 2,2% zu (Inland – 0,6%, Ausland  + 3,9%).</p>
<p>Im Vergleich zum Juli 2009 war der  preis- und arbeitst&#228;glich bereinigte Umsatz des Verarbeitenden Gewerbes im Juli  2010 um 9,9% h&#246;her (nach revidiert + 10,6% im Juni 2010 gegen&#252;ber Juni 2009).  Das Gesch&#228;ft mit inl&#228;ndischen Abnehmern stieg im Juli 2010 gegen&#252;ber Juli 2009  um 7,7%, der Auslandsumsatz um 12,7%. Dabei erh&#246;hten sich der Absatz in die  Eurozone um 8,6% und der Umsatz im Gesch&#228;ft mit dem restlichen Ausland um  15,8%.</p>
<p>Kumuliert von Januar bis Juli 2010 lag  das (arbeitst&#228;glich bereinigte) reale Umsatzvolumen im Verarbeitenden Gewerbe um  10,0% &#252;ber dem <span lang="fr">Niveau</span> des Vorjahreszeitraums;  dabei erh&#246;hten sich das Inlandsgesch&#228;ft um 5,9% und der Auslandsumsatz um  insgesamt 14,7%.
</p>
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		<title>Verbraucherpreise August 2010: + 1,0% gegen&#252;ber August 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
	<category>Wirtschaft</category>
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		<description><![CDATA[Inflationsrate leicht r&#252;ckl&#228;ufig
Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex f&#252;r Deutschland im August 2010 um 1,0% h&#246;her als im August 2009. Der Preisauftrieb hat sich damit im August 2010 wieder etwas abgeschw&#228;cht. Im Juli 2010 hatte die Inflationsrate gemessen am Verbraucherpreisindex noch bei + 1,2% gelegen. Der f&#252;r die Geldpolitik wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Inflationsrate leicht r&#252;ckl&#228;ufig</strong></em></p>
<p>Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex f&#252;r Deutschland im August 2010 um 1,0% h&#246;her als im August 2009. Der Preisauftrieb hat sich damit im August 2010 wieder etwas abgeschw&#228;cht. Im Juli 2010 hatte die Inflationsrate gemessen am Verbraucherpreisindex noch bei + 1,2% gelegen. Der f&#252;r die Geldpolitik wichtige Schwellenwert von zwei Prozent wird im August 2010 weiterhin unterschritten. Im Vergleich zum Vormonat Juli blieb der Verbraucherpreisindex unver&#228;ndert (± 0,0%). Die Sch&#228;tzung f&#252;r August 2010 wurde damit best&#228;tigt.</p>
<p>Energie verteuerte sich im August 2010 insgesamt um 2,5% gegen&#252;ber August 2009, insbesondere die Preise f&#252;r Mineral&#246;lprodukte liegen mit + 7,3% deutlich &#252;ber dem Vorjahresniveau (davon leichtes Heiz&#246;l: + 15,6%; Kraftstoffe: + 5,3%). Die Preise f&#252;r Nahrungsmittel stiegen ebenfalls &#252;berdurchschnittlich um 2,8% binnen Jahresfrist an, auff&#228;llig starke Preisanstiege wurden bei saisonabh&#228;ngigen Nahrungsmitteln (frisches Obst und Gem&#252;se, frischer Fisch) mit 11,8% beobachtet. Ohne Ber&#252;cksichtigung der Energie und der Nahrungsmittel, die zusammen knapp 20 Prozent der Ausgaben privater Haushalte umfassen, h&#228;tte die Inflationsrate im August 2010 bei 0,7% gelegen.</p>
<p>Bei den Energieprodukten wurden im August 2010 neben dem erheblichen Preisanstieg bei Mineral&#246;lprodukten gegen&#252;ber August 2009 auch bei Strom ein Preisanstieg ermittelt (+ 3,3%). Gas (− 4,1%) sowie Umlagen f&#252;r Zentralheizung und Fernw&#228;rme (− 6,8%) kosteten dagegen weniger als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Bei der Teuerung der Nahrungsmittel war im August 2010 neben den h&#246;heren Preisen bei den saisonabh&#228;ngigen Nahrungsmitteln vor allem der starke Preisanstieg bei Speisefetten und -&#246;len (+ 16,5%) auff&#228;llig, der von der au&#223;ergew&#246;hnlichen Preisentwicklung bei Butter bestimmt wird. Konsumenten mussten im August 2010 binnen Jahresfrist in Folge sukzessiver Preiserh&#246;hungen der letzten Monate erheblich mehr f&#252;r Butter (+ 41,9%) zahlen. Etwas g&#252;nstiger waren dagegen S&#252;&#223;waren (− 1,9%; darunter Zucker: − 12,7%) sowie Brot- und Getreideerzeugnisse (− 0,4%).<br />
Die Preise f&#252;r Waren erh&#246;hten sich binnen Jahresfrist im Durchschnitt um 1,2%, Preise f&#252;r Dienstleistungen im gleichen Zeitraum um 0,8%. In beiden G&#252;tergruppen wurden jedoch gegenl&#228;ufige Preisentwicklungen beobachtet (zum Beispiel Verbrauchsg&#252;ter: + 2,0%; langlebige Gebrauchsg&#252;ter: − 0,4% sowie Nettokaltmieten: + 1,1%; Pauschalreisen: − 1,0%).</p>
<p><em><strong>Ver&#228;nderung im August 2010 gegen&#252;ber dem Vormonat Juli 2010</strong></em></p>
<p>Im Vergleich zum Vormonat Juli blieben die Preise im August 2010 insgesamt stabil. Im Einzelnen wurden binnen Monatsfrist unterschiedliche Preisbewegungen ermittelt: Typisch f&#252;r die Jahreszeit war der saisonbedingte Preisr&#252;ckgang bei einigen Obstsorten (insbesondere Weintrauben: − 22,1%; Bananen: − 9,8%) und Gem&#252;se (− 4,0%; darunter Kartoffeln: − 4,8%). Dagegen mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher im August 2010 gegen&#252;ber dem Vormonat Juli in Folge des allm&#228;hlichen &#220;bergangs von der Sommer- auf die Herbst-Winterkollektion durchschnittlich um 2,2% h&#246;here Preise f&#252;r Bekleidung zahlen.</p>
<p>Bei den Energieprodukten wurde im August 2010 gegen&#252;ber dem Vormonat Juli ein leichter Preisr&#252;ckgang beobachtet (− 0,2%; darunter leichtes Heiz&#246;l: − 0,2%; Kraftstoffe: − 0,9%). G&#252;nstiger entwickelten sich auch die Nahrungsmittelpreise (− 0,9% gegen&#252;ber Juli 2010). Neben den saisonalen Preisr&#252;ckg&#228;ngen vor allem bei Obst und Gem&#252;se wurden bei Nahrungsmitteln im August 2010 gegen&#252;ber dem Vormonat Juli jedoch auch Preiserh&#246;hungen insbesondere bei Speisefetten und –&#246;len (+ 0,9%) sowie bei Fisch und Fischwaren (+ 0,8%) ermittelt.
</p>
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		<title>Inlandstourismus: 4% mehr &#220;bernachtungen im Juli 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Wirtschaft</category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden – Im Juli 2010 wurden nach  vorl&#228;ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Deutschland  47,0 Millionen G&#228;ste&#252;bernachtungen in Beherbergungsst&#228;tten mit neun oder mehr  Betten und auf Campingpl&#228;tzen gez&#228;hlt.  Damit stieg die Anzahl der &#220;bernachtungen gegen&#252;ber Juli 2009 um 4%. Auf  inl&#228;ndische G&#228;ste entfielen im Juli 2010 rund 39,1 Millionen &#220;bernachtungen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden – Im Juli 2010 wurden nach  vorl&#228;ufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Deutschland  47,0 Millionen G&#228;ste&#252;bernachtungen in Beherbergungsst&#228;tten mit neun oder mehr  Betten und auf <span lang="en-GB">Camping</span>pl&#228;tzen gez&#228;hlt.  Damit stieg die Anzahl der &#220;bernachtungen gegen&#252;ber Juli 2009 um 4%. Auf  inl&#228;ndische G&#228;ste entfielen im Juli 2010 rund 39,1 Millionen &#220;bernachtungen  (+ 3%). Mit einem Plus von 11% auf 7,9 Millionen nahm die Zahl der  &#220;bernachtungen von G&#228;sten aus dem Ausland besonders stark  zu.</p>
<p>Differenziert nach Betriebsarten stieg die  Zahl der &#220;bernachtungen im Juli 2010 gegen&#252;ber Juli 2009 in der Hotellerie um 6%  auf 23,7 Millionen. In den Vorsorge- und Rehabilitationskliniken blieb die Zahl  der &#220;bernachtungen mit 4,2 Millionen nahezu unver&#228;ndert. Die &#252;brigen  Betriebsarten konnten einen Zuwachs verbuchen, und zwar um 3% auf 19,1 Millionen  &#220;bernachtungen. Bei diesen handelt es sich &#252;berwiegend um Ferienunterk&#252;nfte, wie  zum Beispiel Ferienh&#228;user und -wohnungen sowie Erholungs- und Ferienheime und um  <span lang="en-GB">Camping</span>pl&#228;tze.</p>
<p>Die  &#220;bernachtungszahlen in Gro&#223;st&#228;dten mit 100 000 und mehr Einwohnern stiegen im  Juli 2010 im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli &#252;berdurchschnittlich um 10% auf  9,9 Millionen an. In Gemeinden mit weniger als 100 000 Einwohnern nahm die Zahl  der &#220;bernachtungen um 3% auf 37,1 Millionen  zu.</p>
<p>Im Zeitraum Januar bis Juli 2010 erh&#246;hte  sich die Zahl der G&#228;ste&#252;bernachtungen im Vergleich zum entsprechenden  Vorjahreszeitraum um 3% auf 213,6 Millionen. Davon entfielen 180,1 Millionen  &#220;bernachtungen auf G&#228;ste aus dem Inland (+ 2%) und 33,5 Millionen auf  ausl&#228;ndische G&#228;ste (+ 10%).
</p>
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		<item>
		<title>Tarifabschl&#252;sse im 1. Halbjahr 2010 sahen h&#228;ufig Einmalzahlungen vor</title>
		<link>http://ruegenbote.de/wordpress/?p=20588</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt  (Destatis) mitteilt, sahen viele Neuabschl&#252;sse im ersten Halbjahr 2010  &#252;berwiegend Einmalzahlungen vor, die bei zuk&#252;nftigen prozentualen Erh&#246;hungen  nicht ber&#252;cksichtigt werden.
So erhielten die  Arbeitnehmer in der chemischen Industrie f&#252;r den Zeitraum Mai 2010 bis M&#228;rz 2011  ausschlie&#223;lich eine Einmalzahlung zwischen 550 und 715 Euro sowie einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt  (Destatis) mitteilt, sahen viele Neuabschl&#252;sse im ersten Halbjahr 2010  &#252;berwiegend Einmalzahlungen vor, die bei zuk&#252;nftigen prozentualen Erh&#246;hungen  nicht ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>So erhielten die  Arbeitnehmer in der chemischen Industrie f&#252;r den Zeitraum Mai 2010 bis M&#228;rz 2011  ausschlie&#223;lich eine Einmalzahlung zwischen 550 und 715 Euro sowie einen  Konjunkturbonus von 200 bis zu 260 Euro in Unternehmen, die nicht wesentlich von  der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen  waren<em>.</em> Im Pilotabschluss in der  Metallindustrie vereinbarten die Tarifvertragsparteien f&#252;r das laufende Jahr  eine Pauschale von insgesamt 320 Euro sowie eine Tarifanhebung f&#252;r 2011. Auch im  Bankgewerbe und in der Kautschukindustrie wurden f&#252;r das laufende Jahr  Pauschalzahlungen und Tariferh&#246;hungen f&#252;r das Jahr 2011  vereinbart.</p>
<p>Prozentuale Erh&#246;hungen handelten  die Tarifvertragsparteien im 1. Halbjahr 2010 beispielsweise f&#252;r den  &#246;ffentlichen Dienst bei Bund und Gemeinden (+ 1,2%) und im Hotel- und  Gastst&#228;ttengewerbe in Berlin (+ 3,5%) aus. Aus fr&#252;heren Tarifvertr&#228;gen  resultierende Steigerungen der Tarifverdienste gab es unter anderem im  &#246;ffentlichen Dienst der L&#228;nder (+ 1,2%), im Gro&#223;- und Au&#223;enhandel (+ 1,5%), im  Baugewerbe (+ 2,3% f&#252;r das fr&#252;here Bundesgebiet beziehungsweise + 2,5% f&#252;r die  neuen L&#228;nder) und im Versicherungsgewerbe (+ 2,5%).
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger Schutz f&#252;r AKW geplant?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung plant nach Informationen des ARD-Magazins &#8220;Monitor&#8221; eine  deutliche Absenkung des Schutzniveaus f&#252;r Atomkraftwerke. Die Verpflichtung der AKW-Betreiber zur Nachr&#252;stung, insbesondere auch der  &#228;lteren AKW, werde weitgehend abgeschafft. Daf&#252;r solle auch das Atomgesetz  ge&#228;ndert werden, hei&#223;t es unter Berufung auf Regierungsdokumente. Eine Ministeriumssprecherin bezeichnete den Bericht als &#8220;komplett falsch&#8221;.  Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant nach Informationen des ARD-Magazins &#8220;Monitor&#8221; eine  deutliche Absenkung des Schutzniveaus f&#252;r Atomkraftwerke. Die Verpflichtung der AKW-Betreiber zur Nachr&#252;stung, insbesondere auch der  &#228;lteren AKW, werde weitgehend abgeschafft. Daf&#252;r solle auch das Atomgesetz  ge&#228;ndert werden, hei&#223;t es unter Berufung auf Regierungsdokumente. Eine Ministeriumssprecherin bezeichnete den Bericht als &#8220;komplett falsch&#8221;.  Die bisherigen gesetzlichen Pflichten blieben unangetastet.(tagesschau)
</p>
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		<title>Europas Regionen im Wettbewerb: Strukturpolitik will helfen, aber wie?</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Europa</category>
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		<description><![CDATA[27 Mitgliedstaaten,  271 Regionen, 493 Millionen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger. Europas Vielfalt ist  zugleich Europas St&#228;rke im weltweiten Standortwettbewerb. Es gibt aber auch  weiterhin gro&#223;e Unterschiede im Entwicklungsstand der einzelnen Regionen. Ein  Gradmesser daf&#252;r ist das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen einer Region im  Vergleich zum EU-Durchschnitt: Das liegt in manchen Regionen Bulgariens bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>27 Mitgliedstaaten,  271 Regionen, 493 Millionen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger. Europas Vielfalt ist  zugleich Europas St&#228;rke im weltweiten Standortwettbewerb. Es gibt aber auch  weiterhin gro&#223;e Unterschiede im Entwicklungsstand der einzelnen Regionen. Ein  Gradmesser daf&#252;r ist das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen einer Region im  Vergleich zum EU-Durchschnitt: Das liegt in manchen Regionen Bulgariens bei  einem Viertel des EU-Durchschnitts; in „Inner London“ verdient man hingegen mehr  als dreimal soviel wie im EU-Durchschnitt. Aber auch die Anbindung an Verkehrs-,  Energie- und Breitbandnetze oder die Bildungs- und Forschungsinfrastruktur  unterscheidet sich von Region zu Region teils erheblich. Mit der  EU-Strukturpolitik will die Europ&#228;ische Kommission diese Unterschiede im  regionalen Entwicklungsstand verringern – und wendet daf&#252;r zwischen 2007 und  2013 rund 347 Milliarden Euro auf.</p>
<p><em><font size="2"><strong>Auch Deutschland profitiert </strong></font></em></p>
<p>Rund 26 Milliarden Euro davon flie&#223;en bis 2013 in verschiedene  Regionen Deutschlands: Gut 16 Milliarden Euro gehen in die &#246;stlichen  Bundesl&#228;nder, mehr als 9 Milliarden Euro in die alten Bundesl&#228;nder und rund 851  Millionen Euro in die F&#246;rderung der grenz&#252;berschreitenden Zusammenarbeit. Aber:  Die EU-Strukturpolitik ist kein Reparaturbetrieb f&#252;r eine verfehlte  Wirtschaftspolitik. Geld allein reicht nicht aus, um regionale Unterschiede  abzubauen. Erforderlich sind gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen, die eine  gr&#246;&#223;ere Anpassungs- und Wettbewerbsf&#228;higkeit der Unternehmen auf nationalen und  internationalen M&#228;rkten erm&#246;glichen.</p>
<p><font size="2"><strong>Und in Zukunft?</strong></font></p>
<p>Zugleich ist die Diskussion &#252;ber die zuk&#252;nftige Mittelverteilung der  EU-Strukturfonds ab 2014 bereits in vollem Gange. Mit dem „F&#252;nften Bericht &#252;ber  den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in Europa“ will die EU-Kommission  im Herbst 2010 erste Weichenstellungen f&#252;r die zuk&#252;nftige Strukturpolitik  aufzeigen. Dabei stehen zwei Fragen im Mittelpunkt: Welche Ziele sollen mit den  EU-Geldern verfolgt werden und welche Regionen werden davon profitieren? Neue  Herausforderungen f&#252;r Europas Regionen gibt es viele: Der demografische Wandel,  der Klimawandel, eine sichere Energieversorgung sowie die zunehmende globale  Arbeitsteilung sind nur einige davon. Doch Vorsicht: Die EU-Strukturpolitik darf  sich nicht mit zu vielen Querschnittszielen verzetteln. Um schlagkr&#228;ftig zu  bleiben, sollte sie sich auf ihren urspr&#252;nglichen &#246;konomischen Auftrag  konzentrieren, vor allem in den schw&#228;chsten Regionen selbsttragendes Wachstum zu  erzeugen.</p>
<p><em><strong><font size="2"><strong>Regionen wissen selbst am  besten, was gut f&#252;r sie ist</strong></font></strong></em></p>
<p>Es  existieren aber auch Gedankenspiele, die EU-Strukturpolitik grunds&#228;tzlich zu  reformieren: Weg von dem Ansatz, die Regionen selbst vorschlagen zu lassen, f&#252;r  welche Projekte EU-Gelder eingesetzt werden sollen (territorialer Ansatz), hin  zu einer Sektorpolitik (z. B. f&#252;r Energie- oder Verkehrsnetze). Doch dann ginge  viel verloren: EU-Strukturpolitik ist die wichtigste Br&#252;cke von den Regionen  nach Br&#252;ssel und umgekehrt. Br&#252;ssel ist gut beraten, auch weiterhin ein offenes  Ohr f&#252;r alle Regionen zu haben und sollte deshalb in der Strukturpolitik auch  nach 2014 am territorialen Politikansatz der partnerschaftlichen Zusammenarbeit  mit allen Regionen festhalten. (DIHK)
</p>
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		<title>St&#228;dte und Gemeinden sind abh&#228;ngig von der Natur</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Vermischtes</category>
	<category>Klima/Umwelt/Natur</category>
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		<description><![CDATA[TEEB-Bericht f&#252;r lokale und regionale Entscheidungstr&#228;ger vorgestellt
Der  neue TEEB-Bericht f&#252;r lokale und regionale Entscheidungstr&#228;ger wird heute bei  vier Veranstaltungen rund um den Globus vorgestellt. In Curitiba (Brasilien),  Neu Delhi (Indien), Kapstadt (S&#252;dafrika) und Gent (Belgien) nehmen Vertreter von  Landesregierungen, Kommunen, Stadt- und Kreisr&#228;ten die Empfehlungen der  Wissenschaftler von TEEB entgegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>TEEB-Bericht f&#252;r lokale und regionale Entscheidungstr&#228;ger vorgestellt</strong></em></p>
<p>Der  neue TEEB-Bericht f&#252;r lokale und regionale Entscheidungstr&#228;ger wird heute bei  vier Veranstaltungen rund um den Globus vorgestellt. In Curitiba (Brasilien),  Neu Delhi (Indien), Kapstadt (S&#252;dafrika) und Gent (Belgien) nehmen Vertreter von  Landesregierungen, Kommunen, Stadt- und Kreisr&#228;ten die Empfehlungen der  Wissenschaftler von TEEB entgegen. Der Bericht zeigt, wie St&#228;dte und Gemeinden  Geld sparen und dabei gleichzeitig die lokale und regionale Wirtschaft st&#228;rken,  die Lebensqualit&#228;t verbessern, Arbeitspl&#228;tze schaffen und die Natur sch&#252;tzen  k&#246;nnen.</p>
<p>Der Trend der weltweiten Verst&#228;dterung nimmt kontinuierlich zu,  in den n&#228;chsten zwei Jahrzehnten werden etwa 60 Prozent der Weltbev&#246;lkerung in  urbanen Gebieten wohnen. Damit werden St&#228;dte und Gemeinden immer mehr zu  entscheidenden Akteuren, wenn es darum geht, den &#220;bergang zu einer  kohlenstoffarmen und ressourceneffizienten Wirtschaftsordnung zu verwirklichen.  Denn die St&#228;dte, in denen mehr als die H&#228;lfte der Menschheit lebt, machen zwar  nur 2 Prozent der Erdoberfl&#228;che aus, verbrauchen aber 75 Prozent der der  nat&#252;rlichen Ressourcen und produzieren 75 Prozent der Abf&#228;lle.</p>
<p>TEEB  demonstriert, wie abh&#228;ngig St&#228;dte und Gemeinden von der Natur sind und dass die  Natur – zum Beispiel durch die Bereitstellung von Trinkwasser oder die  Luftreinhaltung   preiswerte L&#246;sungen f&#252;r kommunale Probleme liefert. Lokale und  regionale politische Entscheidungstr&#228;ger werden dazu aufgefordert, solche  Leistungen der Natur st&#228;rker wertzusch&#228;tzen und in das Management von St&#228;dten,  l&#228;ndlichen Regionen und Schutzgebieten sowie in die Raumplanung zu integrieren.  Zahlreiche erfolgreiche Modelle werden vorgestellt.</p>
<p>TEEB (The Economics  of Ecosystems and Biodiversity) wurde von Deutschland und der Europ&#228;ischen  Kommission auf Vorschlag der G8-Umweltminister im Jahr 2007 initiiert, um den  &#246;konomischen Wert der biologischen Vielfalt und die Kosten der Naturzerst&#246;rung  zu untersuchen. Die Studie wird unter der Schirmherrschaft des Umweltprogramms  der Vereinten Nationen (UNEP) durchgef&#252;hrt. Ein erster Zwischenbericht der  TEEB-Studie wurde auf der UN-Naturschutzkonferenz im Mai 2008 in Bonn vorgelegt.  Im November 2009 erschien der TEEB-Bericht f&#252;r politische Entscheidungstr&#228;ger,  im Juli 2010 der Bericht f&#252;r die Wirtschaft. Der TEEB-Abschlussbericht wird bei  der 10. Vertragsstaatenkonferenz des &#220;bereinkommens &#252;ber die biologische  Vielfalt (Convention on Biological Diversity – CBD) im Oktober 2010 in Japan  vorgestellt werden. (BMU)
</p>
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		<title>stern-RTL-Wahltrend: Sarrazin-Debatte kostet SPD Punkte</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[Gr&#252;ne auf neuem Rekordhoch
Hamburg - Die parteiinterne Diskussion um Thesen und Parteiausschluss ihres umstrittenen Mitgliedes Thilo Sarrazin l&#228;sst die SPD in der W&#228;hlerzustimmung fallen. Im w&#246;chentlichen stern-RTL-Wahltrend sinken die Sozialdemokraten im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 25 Prozent. Es ist ihr schlechtester Wert seit Mitte Mai. Profiteure sind die Gr&#252;nen: Sie klettern um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Gr&#252;ne auf neuem Rekordhoch</em></strong></p>
<p>Hamburg - Die parteiinterne Diskussion um Thesen und Parteiausschluss ihres umstrittenen Mitgliedes Thilo Sarrazin l&#228;sst die SPD in der W&#228;hlerzustimmung fallen. Im w&#246;chentlichen stern-RTL-Wahltrend sinken die Sozialdemokraten im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 25 Prozent. Es ist ihr schlechtester Wert seit Mitte Mai. Profiteure sind die Gr&#252;nen: Sie klettern um 2 Punkte und erzielen mit 21 Prozent ein neues Allzeithoch. Damit trennen sie nur noch 4 Punkte von der SPD. Auch die Linke gewinnt, sie steigt um einen Punkt auf 10 Prozent.</p>
<p>Wenig Ver&#228;nderungen gibt es im Regierungslager: Die Union erreicht wie in der Vorwoche 31 Prozent. Die FDP geht um einen Punkt auf 5 Prozent zur&#252;ck.</p>
<p>F&#252;r &#8220;sonstige Parteien&#8221; w&#252;rden sich 8 Prozent der W&#228;hler entscheiden.</p>
<p>Gemeinsam liegt das &#8220;linke Lager&#8221; aus SPD, Gr&#252;nen und Linkspartei mit 56 Prozent 20 Punkte vor Union und FDP.</p>
<p>Erneut im Ansehen der Bev&#246;lkerung gestiegen ist SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier. Wenn die Deutschen ihren Kanzler direkt w&#228;hlen k&#246;nnten, w&#252;rden sich nach dem stern-RTL-Wahltrend 33 Prozent f&#252;r Steinmeier entscheiden, ein Punkt mehr als in der Vorwoche, und 39 Prozent f&#252;r Angela Merkel. Bei der Alternative Sigmar Gabriel versus Merkel w&#252;rden sich nur 24 Prozent f&#252;r den SPD-Chef entscheiden und 48 Prozent f&#252;r die Kanzlerin.</p>
<p>Forsa-Chef Manfred G&#252;ller erkl&#228;rte den Sympathieeinbruch der SPD damit, dass vielen SPD-Anh&#228;ngern das, was Sarrazin anspreche, auf den N&#228;geln brenne. Gerade bei Arbeitern und &#228;rmeren Schichten sei die Zustimmung zu den Thesen des Bundesbank-Vorstands gro&#223;. G&#252;llner: &#8220;Die sind sauer, dass die SPD ihre Energie auf den Parteiausschluss Sarrazins verschwendet, statt sich um ihre Probleme zu k&#252;mmern.&#8221; Die Gr&#252;nen w&#252;rden profitieren, da deren W&#228;hler am st&#228;rksten ablehnten, was Sarrazin sagt.</p>
<p>Die Chancen einer Sarrazin-Partei beurteilt der Forsa-Chef skeptisch. Zwar k&#246;nnten sich 16 Prozent der Deutschen vorstellen, eine solche Partei zu w&#228;hlen. G&#252;llner: &#8220;Das ist ein Indikator f&#252;r den Unmut in der Bev&#246;lkerung. Ich halte es aber nicht f&#252;r ein realistisches W&#228;hlerpotenzial.&#8221;</p>
<p>Datenbasis: 2503 repr&#228;sentativ ausgesuchte Bundesb&#252;rger vom 30. August bis 3. September 2010, statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte. Institut: Forsa, Berlin; Auftraggeber: stern und RTL, Quelle: stern-RTL-Wahltrend
 </p>
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		<title>Parit&#228;tischer wirft Bundesregierung scheinheilige Integrationspolitik vor</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[Berlin(ptx) - Deutliche Kritik an der mangelhaften finanziellen Ausstattung der Integrationskurse f&#252;r Zugewanderte &#228;u&#223;erte der Parit&#228;tische Wohlfahrtsverband anl&#228;sslich des heute durch Bundesinnenminister de Maizière vorgestellten Integrationsprogramms. Zwar sei das Konzept inhaltlich zu begr&#252;&#223;en, doch m&#252;sse sich die Bundesregierung nach Ernsthaftigkeit und Glaubw&#252;rdigkeit fragen lassen, wenn sie nicht die notwendigen Mittel f&#252;r die Umsetzung bereitstelle.
&#8220;Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin(ptx) - Deutliche Kritik an der mangelhaften finanziellen Ausstattung der Integrationskurse f&#252;r Zugewanderte &#228;u&#223;erte der Parit&#228;tische Wohlfahrtsverband anl&#228;sslich des heute durch Bundesinnenminister de Maizière vorgestellten Integrationsprogramms. Zwar sei das Konzept inhaltlich zu begr&#252;&#223;en, doch m&#252;sse sich die Bundesregierung nach Ernsthaftigkeit und Glaubw&#252;rdigkeit fragen lassen, wenn sie nicht die notwendigen Mittel f&#252;r die Umsetzung bereitstelle.</p>
<p>&#8220;Es ist scheinheilig, einerseits &#252;ber die angeblich mangelnde Integrationsbereitschaft von Migranten zu klagen, wenn andererseits nicht einmal genug Geld zur Verf&#252;gung gestellt wird, damit alle, die ihre Deutschkenntnisse verbessern wollen, dies auch tun k&#246;nnen&#8221;, kritisiert Eberhard J&#252;ttner, Vorsitzender des Parit&#228;tischen. Nach Angaben des Bundesamtes f&#252;r Migration und Fl&#252;chtlinge stehen trotz Aufstockung aktuell nicht ausreichend Mittel zur Verf&#252;gung, um der Nachfrage nach Integrationskursen gerecht zu werden. Bereits im Juli dieses Jahres habe nach Informationen des Verbandes das Bundesamt harte Sparma&#223;nahmen im Bereich der Integrationskurse angek&#252;ndigt. Ber&#252;cksichtigt werden k&#246;nnten derzeit nur noch Bewerber mit vorrangigem Anspruch. Viele Interessierte m&#252;ssten daher in der Praxis auf unbestimmte Zeit vertr&#246;stet werden, so der Verband. Der Parit&#228;tische fordert daher eine deutliche und dauerhafte Aufstockung der Mittel, um den bestehenden Bedarf zu decken.</p>
<p>Die im Rahmen des Integrationsprogramms formulierten Empfehlungen seien inhaltlich zu unterst&#252;tzen, so der Verband. Insbesondere das erkl&#228;rte Ziel einer deutlichen St&#228;rkung von Migrantenorganisationen sei ein integrationspolitischer Meilenstein. Entscheidend sei, dass den Empfehlungen z&#252;gig konkrete Umsetzungsschritte folgten. &#8220;Statt &#252;ber vermeintliche Integrationsunwilligkeit und sch&#228;rfere Sanktionierung zu diskutieren, brauchen wir endlich mehr Verbindlichkeit und Verl&#228;sslichkeit in der deutschen Integrationspolitik. Deutschland kann es sich nicht leisten, tausende Menschen desintegriert im Regen stehen zu lassen&#8221;, so Verbandsvorsitzender J&#252;ttner.</p>
<p>Unter dem Dach des Parit&#228;tischen engagieren sich &#252;ber 100 Migrantenorganisationen, die sich zum &#8220;Forum der Migrantinnen und Migranten im Parit&#228;tischen&#8221; zusammengeschlossen haben, f&#252;r eine nachhaltige Integrationspolitik und eine st&#228;rkere Beteiligung von Migranten an der Migrationspolitik.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>von Dohnanyi: &#8220;&#220;ber Sarrazin wurde ein schnelles, aber falsches Urteil gef&#228;llt.&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[&#8220;F&#246;deralismus im Bildungsbereich richtig.&#8221; - &#8220;Die SPD muss mit der FDP koalieren&#8221;
Bonn/Berlin(ptx) - Der ehemalige Erste B&#252;rgermeister Hamburgs Klaus von Dohnanyi (SPD) wird Thilo Sarrazin vor dem SPD-Schiedsgericht verteidigen, da er findet, &#8220;dass ein schnelles, aber falsches Urteil &#252;ber ihn gef&#228;llt wurde.&#8221; Im PHOENIX-KAMINGESPR&#196;CH (So. 12. Sept. 17 Uhr) mit J&#246;rg Sch&#246;nenborn sagte von Dohnanyi, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>&#8220;F&#246;deralismus im Bildungsbereich richtig.&#8221; - &#8220;Die SPD muss mit der FDP koalieren&#8221;</em></strong></p>
<p>Bonn/Berlin(ptx) - Der ehemalige Erste B&#252;rgermeister Hamburgs Klaus von Dohnanyi (SPD) wird Thilo Sarrazin vor dem SPD-Schiedsgericht verteidigen, da er findet, &#8220;dass ein schnelles, aber falsches Urteil &#252;ber ihn gef&#228;llt wurde.&#8221; Im PHOENIX-KAMINGESPR&#196;CH (So. 12. Sept. 17 Uhr) mit J&#246;rg Sch&#246;nenborn sagte von Dohnanyi, dass die Argumentation Sarrazins zwar &#8220;etwas &#252;berzogen&#8221; sei, die Aufnahme Sarrazins Thesen jedoch zeige, &#8220;dass &#252;ber solche Fragen nicht offen genug nachgedacht wird.&#8221;</p>
<p>Obwohl von Dohnanyi die deutsche Integrationspolitik eher positiv bewertet, bestehen seiner Ansicht nach Probleme, die nicht ausreichend und nicht strategisch genug bek&#228;mpft worden seien, wie etwa &#8220;diese Parallelgesellschaften, die sich da in Teilen von Berlin zum Beispiel entwickeln.&#8221;</p>
<p>Im Hinblick auf Bildungspolitik kritisierte von Dohnanyi, dass kein deutscher Kanzler sich in der Vergangenheit eingehend damit besch&#228;ftigt habe. Den F&#246;deralismus im Bildungsbereich h&#228;lt der SPD-Politiker f&#252;r richtig und deutsche Schulen f&#252;r nicht schlechter als franz&#246;sische oder englische. Positiv bewertete er die &#8220;konsekutive&#8221; Struktur der Hochschule mit Bachelor als gemeinsamer Basis und Master zur wissenschaftlichen Vertiefung.</p>
<p>Mit Blick auf die Wirtschafts- und Finanzkrise sagte von Dohnanyi, dass es entscheidend sei &#8220;eine Strategie der Selbstbehauptung der eigenen Nation zu entwickeln&#8221;. Die Frage sei, &#8220;wie man die Widerstandsf&#228;higkeit der eigenen Wirtschaft und der Gesellschaft aufbaut.&#8221; Daf&#252;r sei es n&#246;tig, &#8220;Ungleichheiten zu beseitigen und die Steuern zu erh&#246;hen, um denjenigen, die noch nicht mitkommen, rechtzeitig auf die Beine zu helfen.&#8221;</p>
<p>Zur bundespolitischen Ausrichtung der SPD stellte von Dohnanyi fest, dass es f&#252;r ihn nur eine sinnvolle Koalitionsperspektive g&#228;be. &#8220;Die SPD muss mit der FDP koalieren. Man muss mehr auf die FDP zugehen.&#8221; Rot-Gr&#252;n sei keine Perspektive. Beide Parteien verst&#228;rkten die wirtschaftliche Skepsis, weil sie &#8220;eine Skepsis gegen&#252;ber dem Unternehmertum haben.&#8221;
 </p>
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		<item>
		<title>Deutsche Ausfuhren im Juli 2010: + 18,7% zum Juli 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Wirtschaft</category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorl&#228;ufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juli 2010 von Deutschland Waren im Wert von 83,0 Milliarden Euro ausgef&#252;hrt und Waren im Wert von 69,5 Milliarden Euro eingef&#252;hrt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Juli 2010 um 18,7% und die Einfuhren um 24,9% h&#246;her als im Juli 2009.
Die Au&#223;enhandelsbilanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorl&#228;ufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juli 2010 von Deutschland Waren im Wert von 83,0 Milliarden Euro ausgef&#252;hrt und Waren im Wert von 69,5 Milliarden Euro eingef&#252;hrt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Juli 2010 um 18,7% und die Einfuhren um 24,9% h&#246;her als im Juli 2009.<br />
Die Au&#223;enhandelsbilanz schloss im Juli 2010 mit einem &#220;berschuss von 13,5 Milliarden Euro ab. Im Juli 2009 hatte der Saldo in der Au&#223;enhandelsbilanz 14,3 Milliarden Euro betragen.</p>
<p>Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Ausfuhren gegen&#252;ber Juni 2010 um 1,5% und die Einfuhren um 2,2% ab. Der Au&#223;enhandelsbilanz&#252;berschuss lag im Juli 2010 kalender- und saisonbereinigt bei 12,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Zusammen mit den Salden f&#252;r Dienstleistungen (– 3,1 Milliarden Euro), Erwerbs- und Verm&#246;genseinkommen (+ 3,4 Milliarden Euro), laufende &#220;bertragungen (– 3,6 Milliarden Euro) sowie Erg&#228;nzungen zum Au&#223;enhandel (– 1,3 Milliarden Euro) schloss – nach vorl&#228;ufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank – die Leistungsbilanz im Juli 2010 mit einem &#220;berschuss von 9,0 Milliarden Euro ab. Im Juli 2009 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 10,6 Milliarden Euro ausgewiesen.</p>
<p>In die Mitgliedstaaten der Europ&#228;ischen Union (EU) wurden im Juli 2010 Waren im Wert von 48,6 Milliarden Euro versandt und Waren im Wert von 44,0 Milliarden Euro von dort bezogen. Gegen&#252;ber Juli 2009 stiegen die Versendungen in die EU-L&#228;nder um 14,6% und die Eing&#228;nge aus diesen L&#228;ndern um 21,8%. In die L&#228;nder der Eurozone wurden im Juli 2010 Waren im Wert von 33,1 Milliarden Euro (+ 15,1%) geliefert und Waren im Wert von 31,5 Milliarden Euro (+ 21,3%) aus diesen L&#228;ndern bezogen. In die EU-L&#228;nder, die nicht der Eurozone angeh&#246;ren, wurden im Juli 2010 Waren im Wert von 15,5 Milliarden Euro (+ 13,5%) ausgef&#252;hrt und Waren im Wert von 12,5 Milliarden Euro (+23,0%) von dort eingef&#252;hrt.</p>
<p>In die L&#228;nder au&#223;erhalb der Europ&#228;ischen Union (Drittl&#228;nder) wurden im Juli 2010 Waren im Wert von 34,4 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 25,4 Milliarden Euro aus diesen L&#228;ndern importiert. Gegen&#252;ber Juli 2009 nahmen die Exporte in die Dritt­l&#228;nder um 25,1% und die Importe von dort um 30,8% zu. (Destatis)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2,0% mehr Unternehmensinsolvenzen im 1. Halbjahr 2010</title>
		<link>http://ruegenbote.de/wordpress/?p=20580</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Wirtschaft</category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden – Im ersten Halbjahr 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 16 468 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 2,0% mehr als im ersten Halbjahr 2009. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im ersten Halbjahr 2010 mit 53 864 F&#228;llen um 11,6% h&#246;her als im ersten Halbjahr 2009. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden – Im ersten Halbjahr 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 16 468 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 2,0% mehr als im ersten Halbjahr 2009. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im ersten Halbjahr 2010 mit 53 864 F&#228;llen um 11,6% h&#246;her als im ersten Halbjahr 2009. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachl&#228;ssen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 84 502 F&#228;lle, das waren 7,2% mehr als im ersten Halbjahr 2009.</p>
<p>Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gl&#228;ubiger beliefen sich f&#252;r das erste Halbjahr 2010 nach Angaben der Gerichte auf 21,2 Milliarden Euro gegen&#252;ber 24,4 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2009.</p>
<p>Im Juni 2010 wurden 2 752 Insolvenzen von Unternehmen (– 1,3% gegen&#252;ber Juni 2009) und 9 297 Insolvenzen von Verbrauchern (+ 10,2% gegen&#252;ber Juni 2009) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 14 377 Insolvenzen, das waren 5,3% mehr als im Juni 2009.</p>
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		<title>Arbeitskosten im 2. Quartal 2010: + 0,4% gegen&#252;ber Vorquartal</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Deutschland</category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind in Deutschland die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2010 saison- und kalenderbereinigt um 0,4% gestiegen.
Die Kosten f&#252;r Bruttol&#246;hne und -geh&#228;lter stiegen im gleichen Zeitraum um 0,4%, die Lohnnebenkosten um 0,1%. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 betrug der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind in Deutschland die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal 2010 saison- und kalenderbereinigt um 0,4% gestiegen.</p>
<p>Die Kosten f&#252;r Bruttol&#246;hne und -geh&#228;lter stiegen im gleichen Zeitraum um 0,4%, die Lohnnebenkosten um 0,1%. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 betrug der Anstieg der Arbeitskosten im zweiten Quartal 2010 kalenderbereinigt 0,5%.</p>
<p>Das Wachstum der Arbeitskosten war im zweiten Quartal 2010 in den Branchen Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (+ 5,2%), Bergbau (+ 3,5%) und Energieversorgung (+ 3,5%) gegen&#252;ber dem zweiten Quartal 2009 am gr&#246;&#223;ten. Dagegen sanken die Arbeitskosten am st&#228;rksten im Wirtschaftsbereich Kunst, Unterhaltung und Erholung um 1,1%, im Grundst&#252;cks- und Wohnungswesen um 0,5% und in den Branchen Verkehr und Lagerei sowie Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen um jeweils 0,4%.</p>
<p>Europaweit liegen Ver&#228;nderungsraten der Arbeitskosten in der Privatwirtschaft f&#252;r das erste Quartal 2010 vor. Nach diesen Ergebnissen verteuerte sich in Deutschland eine Stunde Arbeit im Vergleich zum ersten Quartal 2009 kalenderbereinigt um 0,7%. Der durchschnittliche Anstieg der Arbeitskosten in der Europ&#228;ischen Union war im ersten Quartal 2010 mit + 2,2% h&#246;her als in Deutschland. Die h&#246;chsten Wachstumsraten verzeichneten Bulgarien (+ 10,5%), Rum&#228;nien (+ 7,4%), Slowenien (+ 4,5%) und das Vereinigtes K&#246;nigreich (+ 4,4%). Die am st&#228;rksten sinkenden Arbeitskosten hatten dagegen Litauen (– 11,0%), Lettland (– 7,2%) und Estland (– 5,5%). F&#252;r das erste Quartal 2010 liegen Daten von 21 der 27 Mitgliedsstaaten der Europ&#228;ischen Union vor. Die Ver&#228;nderungsraten der Arbeitskosten von Staaten au&#223;erhalb des Euro-W&#228;hrungsgebiets sind in der jeweiligen Landesw&#228;hrung gemessen und daher nicht w&#228;hrungsbereinigt.</p>
<p>Diesen Angaben liegen die Ergebnisse des Arbeitskostenindex zugrunde. Der Arbeitskostenindex misst die Ver&#228;nderung der Arbeitskosten und unterteilt diese zus&#228;tzlich in die beiden Bestandteile Bruttol&#246;hne und -geh&#228;lter sowie Lohnnebenkosten. Bei allen drei Indizes werden den Kosten des Arbeitgebers die tats&#228;chlich geleisteten Stunden der Arbeitnehmer gegen&#252;bergestellt.</p>
<p>Nach Vorliegen der Arbeitskostenerhebung 2008 wurden die Ergebnisse des Arbeitskostenindex ab dem ersten Quartal 2000 revidiert. In den vergangenen vier Quartalen gab es folgende Revisionen der kalenderbereinigten Wachstumsrate des Arbeitskostenindex: zweites Quartal 2009 von + 3,4% auf + 3,5%, drittes Quartal 2009 von + 2,7% auf + 3,0%, viertes Quartal 2009 von + 0,4% auf + 0,6% und erstes Quartal 2010 von + 1,0% auf + 0,6%, jeweils im Vergleich zum Vorjahresquartal. (Destatis)</p>
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		<title>Handwerk: 1% mehr Umsatz im 2. Quartal 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Wirtschaft</category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorl&#228;ufigen Ergebnissen mitteilt, lagen die Ums&#228;tze im zulassungspflichtigen Handwerk im zweiten Quartal 2010 um 1% h&#246;her als im zweiten Quartal 2009. Das ist die erste Umsatz­steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nach sechs aufeinanderfolgenden Quartalen mit Umsatzr&#252;ckg&#228;ngen. Zugleich waren Ende Juni 2010 im zulassungs­pflichtigen Handwerk 0,6% weniger Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorl&#228;ufigen Ergebnissen mitteilt, lagen die Ums&#228;tze im zulassungspflichtigen Handwerk im zweiten Quartal 2010 um 1% h&#246;her als im zweiten Quartal 2009. Das ist die erste Umsatz­steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nach sechs aufeinanderfolgenden Quartalen mit Umsatzr&#252;ckg&#228;ngen. Zugleich waren Ende Juni 2010 im zulassungs­pflichtigen Handwerk 0,6% weniger Personen t&#228;tig als Ende Juni 2009.</p>
<p>Einen h&#246;heren Umsatz im zweiten Quartal 2010 erzielten gegen&#252;ber dem zweiten Quartal 2009 das Ausbaugewerbe (+ 10,9%), das Bauhauptgewerbe (+ 3,7%) und die Handwerke f&#252;r den gewerblichen Bedarf (+ 5,5%). Diese Gewerbegruppen sind haupts&#228;chlich f&#252;r den Umsatzanstieg im zulassungspflichtigen Handwerk insgesamt verantwortlich. Bauhaupt- und Ausbaugewerbe profitierten dabei von Konjunkturpaketen und F&#246;rderprogrammen. Die Handwerke f&#252;r den gewerblichen Bedarf, zu denen industrienahe Gewerke wie Metallbauer und Feinwerkmechaniker geh&#246;ren, profitierten von der Entwicklung in der Industrie. Auch das Gesundheitsgewerbe steigerte seinen Umsatz im zweiten Quartal 2010 verglichen mit dem Vorjahresquartal um 2,0%.</p>
<p>Der gr&#246;&#223;te Umsatzr&#252;ckgang wurde im zweiten Quartal 2010 gegen&#252;ber dem zweiten Quartal 2009 mit – 10,5% aus dem Kraftfahrzeuggewerbe gemeldet. Das Auslaufen der Umweltpr&#228;mie, die ab dem ersten Quartal 2009 zu hohen Ums&#228;tzen im Kraftfahrzeuggewerbe f&#252;hrte, ist wie schon im ersten Quartal 2010 ein wesentlicher Grund f&#252;r diese r&#252;ckl&#228;ufige Entwicklung. Geringere Ums&#228;tze verzeichneten auch das Lebensmittelgewerbe (– 1,1%) und die Handwerke f&#252;r den privaten Bedarf (– 1,0%).</p>
<p>In vier von sieben Gewerbegruppen wurde im zweiten Quartal 2010 gegen&#252;ber dem zweiten Quartal 2009 ein R&#252;ckgang der Besch&#228;ftigten beobachtet. Am st&#228;rksten ging die Zahl der Besch&#228;ftigten in den Handwerken f&#252;r den privaten Bedarf (– 2,7%), dem Kraftfahrzeuggewerbe (– 2,5%) und den Handwerken f&#252;r den gewerblichen Bedarf (– 2,1%) zur&#252;ck. Im Lebensmittelgewerbe (– 0,2%) war der Besch&#228;ftigtenr&#252;ckgang geringer. Demgegen&#252;ber stiegen die Besch&#228;ftigtenzahlen im Gesundheitsgewerbe (1,4%), im Bauhauptgewerbe (0,7%) und im Ausbaugewerbe (0,3%). (Destatis)</p>
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		<title>Anhaltend hohes Bildungsniveau der Bev&#246;lkerung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Bildung/Kultur/Kunst</category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Anteil der Bev&#246;lkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren mit mindestens einem Abschluss des Sekundarbereichs II (Abitur, Lehrabschluss oder Berufsfachschulabschluss, Fachhochschul- oder Hochschulabschluss) seit 2004 kontinuierlich an. Er lag 2008 wie in den Vorjahren in allen Bundesl&#228;ndern deutlich &#252;ber dem OECD-Durchschnitt von 72%, f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Anteil der Bev&#246;lkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren mit mindestens einem Abschluss des Sekundarbereichs II (Abitur, Lehrabschluss oder Berufsfachschulabschluss, Fachhochschul- oder Hochschulabschluss) seit 2004 kontinuierlich an. Er lag 2008 wie in den Vorjahren in allen Bundesl&#228;ndern deutlich &#252;ber dem OECD-Durchschnitt von 72%, f&#252;r Deutschland insgesamt ergab sich ein Wert von 85%. Im Jahr 2004 hatte er bei 84% gelegen. Die neuen L&#228;nder erreichten 2008 mit Anteilen von 92% und mehr nach wie vor internationale Spitzenwerte.</p>
<p>Die hohen Werte f&#252;r Deutschland sind vor allem auf den gro&#223;en Anteil der Bev&#246;lkerung mit Abschluss des Sekundarbereichs II (Abitur, Lehrabschluss oder Berufsfachschulabschluss) zur&#252;ckzuf&#252;hren, der 2008 mit 60% klar &#252;ber dem OECD-Durchschnitt (44%) lag. Zu einem gro&#223;en Teil ist dies durch das duale Berufsbildungssystem in Deutschland bedingt, das mindestens einen Abschluss des Sekundarbereichs II vermittelt. Die h&#246;chsten Anteile verzeichneten die L&#228;nder Sachsen-Anhalt (68%), Mecklenburg-Vorpommern und Th&#252;ringen (jeweils 66%), die geringsten die Stadtstaaten (Berlin: 50%, Bremen: 52%, Hamburg: 55%).</p>
<p>Der Anteil der Bev&#246;lkerung im Alter zwischen 25 und 64 Jahren mit Abschluss im Terti&#228;rbereich (Fachschulabschluss, Fachhochschul- oder Hochschulabschluss) lag 2008 in Deutschland mit 25% erneut unter dem OECD-Durchschnitt (28%). Deutschland weist zudem im internationalen Vergleich seit 2004 eine sehr geringe Steigerung dieses Anteils auf. Am h&#246;chsten waren die Anteile in Brandenburg (30%), Sachsen (33%) und Berlin (34%).</p>
<p>Diese und weitere Ergebnisse enth&#228;lt die heute vorgelegte Ver&#246;ffentlichung &#8220;Internationale Bildungsindikatoren im L&#228;ndervergleich&#8221;. Die Statistischen &#196;mter des Bundes und der L&#228;nder bieten damit eine Erg&#228;nzung zur gestern erschienenen OECD-Ver&#246;ffentlichung &#8220;Bildung auf einen Blick&#8221;, in dem ausgew&#228;hlte OECD-Indikatoren f&#252;r Deutschland in einer Gliederung nach Bundesl&#228;ndern dargestellt werden. (Destatis)</p>
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		<title>Fleischexport: 7.600 Tonnen gehen nach China</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Bundestag/Bundesrat</category>
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		<description><![CDATA[Berlin(hib/JMM/BOB) - Rund 7.600 Tonnen Fleisch hat Deutschland im vergangenen Jahr direkt nach China exportiert. Dies entspricht einem Anteil von 0,1 Prozent der gesamten deutschen Fleischerzeugung. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen mit. Die Anfrage hatte sich auf ein Abkommen mit China &#252;ber den Export [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin(hib/JMM/BOB) - Rund 7.600 Tonnen Fleisch hat Deutschland im vergangenen Jahr direkt nach China exportiert. Dies entspricht einem Anteil von 0,1 Prozent der gesamten deutschen Fleischerzeugung. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen mit. Die Anfrage hatte sich auf ein Abkommen mit China &#252;ber den Export von deutschem Schweinefleisch bezogen. Dieses enth&#228;lt laut Bundesregierung keine Vereinbarungen zum Volumen der Exporte, sondern lediglich zu den veterin&#228;rrechtlichen Bedingungen. Die Entwicklung der Exportmengen nach China h&#228;nge von vielf&#228;ltigen Faktoren ab, darunter W&#228;hrungsschwankungen, die Wirtschaftsentwicklung in China und die Marktsituation der Fleischm&#228;rkte in Deutschland und anderen L&#228;ndern, hei&#223;t es weiter. Die Produktions- und Exportmengen unterliegen laut Regierung keinen Vorgaben, dies sei Sache des Marktes.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>45 Millionen f&#252;r Ozeanforschung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Europa</category>
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		<description><![CDATA[Br&#252;ssel - Das Geld wird f&#252;r gro&#223;e multidisziplin&#228;re Projekte zur Verf&#252;gung gestellt, an denen Partner aus verschiedenen EU- und Drittl&#228;ndern beteiligt sind. &#8220;Die Ozeane bedecken &#252;ber 70 Prozent der Erdoberfl&#228;che. Sie spielen eine Schl&#252;sselrolle f&#252;r unser &#214;kosystem. Gleichzeitig sind sie aber auch enorm wichtig f&#252;r die aktuelle und k&#252;nftige Entwicklung unserer Wirtschaft. Die Auswahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Br&#252;ssel - Das Geld wird f&#252;r gro&#223;e multidisziplin&#228;re Projekte zur Verf&#252;gung gestellt, an denen Partner aus verschiedenen EU- und Drittl&#228;ndern beteiligt sind. &#8220;Die Ozeane bedecken &#252;ber 70 Prozent der Erdoberfl&#228;che. Sie spielen eine Schl&#252;sselrolle f&#252;r unser &#214;kosystem. Gleichzeitig sind sie aber auch enorm wichtig f&#252;r die aktuelle und k&#252;nftige Entwicklung unserer Wirtschaft. Die Auswahl der besten Vorschl&#228;ge wird Europa in Bereichen wie Offshore-Energie und „blaue“ Biotechnologien voranbringen&#8221;, sagten Forschungskommissarin Máire Geoghegan-Quinn und Fischereikommissarin Maria Damanaki, die morgen in Br&#252;ssel die Inhalte und Ziele der Ausschreibung erl&#228;utern.</p>
<p>Die Ausschreibung ist in vier Themen untergliedert, von denen zwei speziell auf das Mittelmeer und das Schwarze Meer ausgerichtet sind. Alle Projekte k&#246;nnen zu Unterthemen wie Nahrungsmittel, Landwirtschaft, Fischerei sowie Biotechnologie, Energie, Umwelt und Verkehr eingereicht werden. Einsendeschluss f&#252;r die Ausschreibung „Der Ozean von morgen“ ist der 18. Januar 2011.</p>
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		</item>
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		<title>Alte Buchenw&#228;lder als UNESCO-Weltnaturerbe</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Klima/Umwelt/Natur</category>
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		<description><![CDATA[&#220;berpr&#252;fung des deutschen Antrags startet heute
Die Internationale Naturschutzunion (IUCN) wird ab heute bis zum 15. September f&#252;nf als UNESCO Weltnaturerbe nominiert Buchenw&#228;lder in Deutschland besichtigen und eingehend &#252;berpr&#252;fen. Damit beginnt eine entscheidende Etappe f&#252;r den aktuellen deutschen Weltnaturerbeantrag.
Im Januar dieses Jahres hat Deutschland die Aufnahme herausragender alter Buchenw&#228;lder in die prestigetr&#228;chtige Welterbeliste der UNESCO beantragt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>&#220;berpr&#252;fung des deutschen Antrags startet heute</em></strong></p>
<p>Die Internationale Naturschutzunion (IUCN) wird ab heute bis zum 15. September f&#252;nf als UNESCO Weltnaturerbe nominiert Buchenw&#228;lder in Deutschland besichtigen und eingehend &#252;berpr&#252;fen. Damit beginnt eine entscheidende Etappe f&#252;r den aktuellen deutschen Weltnaturerbeantrag.</p>
<p>Im Januar dieses Jahres hat Deutschland die Aufnahme herausragender alter Buchenw&#228;lder in die prestigetr&#228;chtige Welterbeliste der UNESCO beantragt. F&#252;r die Nominierung wurden ausgew&#228;hlte Bereiche aus f&#252;nf Schutzgebieten Deutschlands vorgeschlagen:</p>
<ul>
<li><strong>Nationalpark Jasmund (Mecklenburg-Vorpommern)</strong></li>
<li><strong>Serrahn im M&#252;ritz-Nationalpark (Mecklenburg-Vorpommern)</strong></li>
<li>Grumsin im UNESCO-Biosph&#228;renreservat Schorfheide-Chorin (Brandenburg)</li>
<li>Nationalpark Hainich (Th&#252;ringen)</li>
<li>Nationalpark Kellerwald-Edersee (Hessen)</li>
</ul>
<p>Sie repr&#228;sentieren die wertvollsten Relikte gro&#223;fl&#228;chiger naturnaher Buchenw&#228;lder in Deutschland. &#220;ber die Aufnahme der deutschen Buchenw&#228;lder in die Welterbeliste wird das Welterbekomitee der UNESCO im Sommer 2011 auf der Basis einer Empfehlung der IUCN entscheiden.</p>
<p>Das UNESCO-Welterbe&#252;bereinkommen stellt herausragende, einmalige Natur- und Kulturg&#252;ter unter weltweiten Schutz. Der Status als Welterbe w&#228;re eine besondere Auszeichnung, die diese Buchenw&#228;lder Deutschlands auf die gleiche Stufe stellt wie das Wattenmeer, dem bisher einzigen gro&#223;fl&#228;chigen Weltnaturerbe in Deutschland, das 2009 aufgenommen wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ProSieben-Serien trotzen K&#246;nig Fu&#223;ball</title>
		<link>http://ruegenbote.de/wordpress/?p=20573</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rb</dc:creator>
		
	<category>Medien</category>
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		<description><![CDATA[Neue Folgen &#8220;Simpsons&#8221; und &#8220;Two and a Half Men&#8221; oder K&#246;nig Fu&#223;ball? Beides kam am Dienstagabend beim Publikum an
Baden-Baden - Zufriedene Gesichter nach dem Kantersieg der DFB-Elf nicht nur bei Jogi und seinen Jungs, sondern auch bei der ARD. Durchschnittlich 10,67 Millionen Zuschauer ab drei Jahren verfolgten das 6:1-Torfestival gegen Aserbaidschan am Dienstagabend. Eine gelungene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Neue Folgen &#8220;Simpsons&#8221; und &#8220;Two and a Half Men&#8221; oder K&#246;nig Fu&#223;ball? Beides kam am Dienstagabend beim Publikum an</em></strong></p>
<p>Baden-Baden - Zufriedene Gesichter nach dem Kantersieg der DFB-Elf nicht nur bei Jogi und seinen Jungs, sondern auch bei der ARD. Durchschnittlich 10,67 Millionen Zuschauer ab drei Jahren verfolgten das 6:1-Torfestival gegen Aserbaidschan am Dienstagabend. Eine gelungene erste EM-Qualifikationsrunde. Der Marktanteil kletterte ab 20.45 Uhr auf 33,9 Prozent und bescherte dem Ersten den Tagessieg.</p>
<p>Sa&#223;en w&#228;hrend der ersten Halbzeit noch 10,21 Millionen Zuschauer vor den Bildschirmen, interessierten sich f&#252;r die zweite H&#228;lfte 11,13 Millionen Menschen. Der Marktanteil verbesserte sich von 30,8 Prozent auf 37,3 Prozent.</p>
<p>Sehr gute Quoten erzielte die Partie auch beim werberelevanten Publikum. 3,73 Millionen Zuseher zwischen 14 und 49 Jahren erreichten einen Marktanteil von 27,8 Prozent.</p>
<p>Stark war das Gegenprogramm auf ProSieben. Zur Primetime kamen „Die Simpsons“ mit einer neuen Geschichte aus Springfield auf 1,87 Millionen junge Zuschauer und 15,5 Prozent Marktanteil. Der Staffelauftakt von „Two and a Half Men“ bescherte dem M&#252;nchner Sender um 21.15 Uhr 2,09 Millionen Werberelevante und 14,6 Prozent Marktanteil.</p>
]]></content:encoded>
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